Xylit gegen Zahnkaries?

Gesunde Zähne sind ein Vermögen wert. Kariöse Zähne verursachen extreme Kosten. Der Problematik dahinter ist volle Aufmerksamkeit zu schenken. Zahnkaries oder kurz Karies ist der erste Hinweis auf krankhafte Veränderungen im Körper.

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Karies gehört zu den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten. Im Gegensatz zu anderen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten, bei denen es Jahrzehnte dauert, bis die ersten Symptome auftreten, kann Karies innerhalb weniger Monate oder sogar Wochen entstehen. Karies ist ein Alarmzeichen, das hellhörig machen sollte.

Wenn die Ursachen von Karies nicht ernst genommen werden, kommt es mit der Zeit zu weiteren gesundheitlichen Störungen. Die Zahngesundheit hat demnach höchste Priorität, denn sie ist ein Gradmesser für die Gesundheit im Allgemeinen. Hauptverantwortlich für Karies sind isolierte Kohlenhydrate in Form von Fabrikzucker und Auszugsmehl. Zur Vorbeugung sollte in erster Linie Fabrikzucker gemieden werden.

Die meisten Menschen sind in der Geschmacksrichtung seit Kindheit auf Süßes geprägt. Eine Ernährungsumstellung ist leichter gesagt als getan. Dr. med. Max Otto Bruker, Ganzheitsarzt und Ernährungsforscher (1909 – 2001), zeigte Verständnis für menschliche Schwächen, als er sagte, für viele Menschen sei es einfacher, die Religion zu wechseln als ihre Kostform zu ändern.

Was ist, wenn alle Speisen, die mit Fabrikzucker gesüßt sind, und dazu der gewohnte weiße Sonntagszopf mit Auszugsmehl gemieden werden sollen? Es ist nachvollziehbar, wenn Menschen nach weniger einschneidenden Lösungen suchen und Tatsachen einfach ignorieren.

 Die Zahngesundheit in den Händen der Wirtschaft

Auch die Industrie kennt die menschlichen Schwächen. Sie hat kein Interesse daran, dass sich Menschen an weniger Süßes gewöhnen oder weniger Süßes konsumieren.Mittels Werbung bietet die Industrie Lösungen an, die keine Umstellung von lieb gewonnenen Gewohnheiten verlangen. Als Alternative zu Fabrikzucker sind kalorienfreie Süßstoffe wie Saccharin, Aspartam, Acesulfam und Cyclamat sowie Zuckerersatzstoffe wie Xylit, Sorbit und Mannit auf dem Markt. Unter den Zuckerersatzstoffen ist gegenwärtig Xylit der Renner. Ihm werden karieshemmende Eigenschaften zugeschrieben.

Xylit wurde zuerst aus Birkenrinde isoliert und ist deshalb unter dem Namen Birkenzucker bekannt. Die industrielle Produktion von Xylit ist aufwendig, was sich im Preis niederschlägt: pro Kilogramm etwa 30.00 Schweizer Franken (ca. 26.50 Euro).

Werbung, die die Vorteile von Xylit anpreist, beruft sich auf drei finnische Studien und auf je eine Studie aus Estland und Zentralamerika.

Die Produzenten vermitteln über Zahnarztpraxen und über das Verkaufspersonal in Drogerien und Apotheken die als wissenschaftlich geltenden Erkenntnisse weiter. So gelingt es, die Kundschaft von der Qualität und Wirksamkeit ihrer Produkte zu überzeugen. Es ist verständlich, dass einfach zu befolgende Ratschläge, die keinen großen persönlichen Einsatz erfordern,auf offene Ohren stoßen.

Wer liest schon ganze Studien und befasst sich mit deren Schlussfolgerungen? Kaum jemand hinterfragt die raffiniert getarnte, einseitig fokussierte Werbung, die uns glauben machen will, der Mensch brauche ein bestimmtes Produkt zum Leben. Der Durchschnittsbürger ist damit im Allgemeinen überfordert. Durch dieWerbung wird die Bevölkerung manipuliert und so gerät sie unbewusst in die Abhängigkeit von der Nahrungsmittel- und der Pharmaindustrie.

 Was die Werbung verspricht und was sie verschweigt

Die Folgerungen aus den Studienergebnissen sind scheinbar klar: Xylit verhindert Karies und ist zusammen mit einer Fluoridprophylaxe und Mundpflege der optimale Schutz gegen Karies, auch wenn die Ernährung kaum verändert wird. Je nach Studie wird eine tägliche Menge von 5 bis 10 Gramm Xylit empfohlen.

Konsumentenfreundliche Xylit-Kaugummis und Xylit-Pastillen in vielen Geschmacksrichtungen stehen zum Kauf bereit. Nicht nur Gutgläubige lassen sich durch die Werbung zu der angenehmen, lustvollen und angeblich effektiven Kariesprophylaxe verführen. Es ist nicht verwunderlich, wenn Testungen mit Xylit-Kaugummis in Kindergärten bei Kindern, deren Eltern und beim Betreuerpersonal gut ankommen.

Xylit ist ein Isolat. Es ist nicht „natürlich“, auch wenn dieser Aspekt durch die Bezeichnung Birkenzucker suggeriert wird. Die Werbung „Süßes, wenn mit Xylit gesüßt, ist gesund“, ist eine Desinformation. Negative Aspekte, zum Beispiel dass Xylit Unpässlichkeiten in Form von Bauchbeschwerden, Blähungen, Durchfall oder Übelkeit hervorrufen kann, werden allenfalls beiläufig erwähnt.

 Ist Zahnkaries ansteckend?

Studien über Xylit gehen davon aus, dass Mikroben die Ursache der Karies sind. Sie legen den Fokus auf den Effekt einer karieshemmenden Mundflora. Sie ignorieren die Tatsache, dass die angeblich kariesfördernden Mikroben die Folge einer Fehlernährung sind und berücksichtigen nicht, dass die Zusammensetzung der Mundflora – wie auch die der Darmflora – von der verzehrten Nahrung abhängt. Sie ist demnach nicht konstant. Das Prinzip, dass jede Mikrobe ein auf sie zugeschnittenes Milieu braucht, um sich zu entwickeln und zu vermehren, gilt auch für die als kariogen bezeichneten Keime. Fabrikzucker sowie andere vitalstofflose Substanzen und deren Abbauprodukte – insbesondere Säuren – sind die Nahrung von angeblich kariesfördernden Mikroorganismen. Nur mit einer vitalstofflosen oder vitalstoffarmen Nahrung ist für das Bakterium Streptococcus mutans, das für die bedeutendste Ursache von Karies gehalten wird, Leben und Vermehrung möglich.

Die sogenannte Mutter-Kind-Xylit-Studie geht unter anderem davon aus, dass in der Zeit des Zahndurchbruchs kariogene Mikroben durch Küssen, Ablutschen von Schnullern und Löffelchen und so weiter, von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Die Werbung spricht von „Bakterienerbe“. Wenn die Mutter Xylit-Kaugummis kaut, werde – so die Studie – eine Übertragung von kariesfördernden Mikroben auf das Kind verhindert.

Fakt ist: Die Mundhöhle des Neugeborenen ist nach der Geburt frei vom Bakterium Streptococcus mutans. Erst wenn der Säugling mit fabrikzuckerhaltiger Beikost in Kontakt kommt, kann sich diese Bakterienart entwickeln.

Die Studie sagt nichts darüber aus, weshalb die Keimübertragung von der Mutter auf das Kind beim Zahndurchbruch erfolgt und wie eine Übertragung zu verhindern ist, wenn das Kind eine andere Betreuungsperson als die eigene Mutter oder mehrere Betreuungspersonen hat. Aus der Studie ist auch nicht ersichtlich, ob die Kinder gestillt wurden. Eine fundierte Studie müsste den Unterschied zwischen gestillten und künstlich ernährten Säuglingen berücksichtigen.

 Die Auswirkung von Fehleinschätzungen

Statt die tatsächlichen Ursachen von Karies zu beseitigen, macht man Pseudoursachen dafür verantwortlich. Bakterien, ein saures Mundmilieu und Plaques sindnicht Ursachen, sondern bereits Krankheitssymptome.Die offizielle Aufklärung verwechselt Ursache und Wirkung – mit verheerenden Folgen.  

Es ist wie bei der Impfpropaganda: Viren und Bakterien gelten als Ursache von Infektionskrankheiten. Für Laien sind sie unsichtbar und deswegen dazu prädestiniert, als „Bösewichte“ herzuhalten. Die wirkliche Ursache, nämlich die geschwächte Abwehrkraft des Menschen, wodurch das Milieu für die Vermehrung der angeblich krankmachenden Mikroben entsteht, wird ignoriert.

Wenn Karies als Infektionskrankheit eingestuft und das Bakterium Streptococcus mutans als Ursache angesehen wird, ist es eine logische Folge, Impfungen gegen Karies zu entwickeln. Es wurden bereits Impfungen in Form von Nasensprays getestet. Dr. Carlos Madrid vom „Service de Stromatologie et Médecine Dentaire“, Universität Lausanne, schrieb in seinem Artikel „Impfstoffe gegen Zahnkaries?“ in der Zusammenfassung:

  • „Es gibt solide Grundlagen, welche die Entwicklung eines Impfstoffes erlauben.
  • Dies bedeutet wahrscheinlich eine Kombination von aktiver und passiver Impfung und die Entwicklung einer zu anderen oralen (Polio) oder nasalen Impfstoffen analogen Verabreichungsweise.
  • Das Interesse der pharmazeutischen Industrie ist wahrscheinlich für die Entwicklung eines solchen Impfstoffes entscheidend.“

Dieses Beispiel zeigt, zu welch irrigen Ansichten und Überlegungen man kommen kann, wenn die wahren Ursachen nicht zur Kenntnis genommen werden. Ob es eines Tages eine Karies-Impfung geben wird, hängt entscheidend davon ab, wie hoch die Akzeptanz von Impfungen in der Bevölkerung ist, respektive inwieweit die Bevölkerung die fehlgeleitete Entwicklung durchschaut.

 Weitere Ungereimtheiten in den Xylit-Studien und der Werbung

Bei der Testung von Xylit erfolgte gleichzeitig eine Fluorid- oder eine Chlorhexidin-Behandlung, die Versiegelung genannt wird. Trauen die Forscher dem alleinigen Einsatz von Xylit die erwartete Wirkung nicht zu? Auch der Fabrikzuckerkonsum wurde während den Studien nicht untersagt. Will der Auftraggeber der Xylit-Studien etwa weder der Fluorid-Lobby noch der Zuckerindustrie zu nahe treten? Koexistenz muss den eigenen Markt nicht schmälern. Bestehen womöglich wirtschaftliche Verflechtungen?

Die Werbung suggeriert, dass es mit Xylit keine Karies gibt, auch wenn auf Fabrikzucker nicht verzichtet wird. Die Studien haben jedoch nicht ergeben, dass Xylit Kariesfreiheit garantiert, auch nicht in Kombination mit Fluorid oder Chlorhexidin. Vielmehr hat sich – je nach Studie – gezeigt, dass es in den Testgruppen mit dem Zuckeraustauschstoff um 50 bis  85 Prozent weniger Karies gegeben hat als in den Kontrollgruppen.

Ein Vergleich zwischen Xylit und „fabrikzuckerloser Nahrung“ wurde nicht in die Studien miteinbezogen. Welche Auswirkungen eine gesunde Ernährung auf die Zahngesundheit hat, interessiert die Auftraggeber und ihre Forscher anscheinend nicht. Offenbar geht es um rein wirtschaftliche Interessen, das heißt um die erfolgreiche Vermarktung von Xylit und Fluorid.

Überlegungen aus ganzheitlicher Sicht

Bei der propagierten Kariesprophylaxe mit Fluorid und Xylit wird nur das sichtbare Geschehen im Gebiss beurteilt. Was sich im Inneren des Körpers oder im Inneren der Zähne abspielt und welche Langzeitfolgen daraus resultieren, wird nicht miteinbezogen.

Es sind jedoch nicht nur die Zähne wichtig. „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, hat schon der Philosoph und Psycholog Christian von Ehrenfels  erkannt. Alle industriell gewonnenen isolierten Stoffe – in unserem Fall Fluorid und Xylit sowie Fabrikzucker – behindern die Stoffwechselvorgänge. Wenn sie auch lokal zu einer scheinbaren Verbesserung führen – bei Fluorid zu einer Härtung des Zahnschmelzes, bei Xylit zu einer Reduzierung angeblich kariogener Mikroben –, so wirken sie sich auf den Gesamtorganismus nachteilig aus – vor allem mittel- und langfristig.

 Aufklärung tut not!

Studien, die den Einfluss der Ernährung auf die (Zahn-)Gesundheit belegen, sind schon längst gemacht worden. Wenn Karies erwiesenermaßen ernährungsbedingt ist, braucht es keine weiteren Studien. Solche Studien lenken vom Eigentlichen ab. Weder die Einnahme von Fluorid oder Xylit noch Impfungen können Karies verhindern, denn Karies ist keine Fluoridmangel- und auch keine Xylitmangelkrankheit und erst recht keine Infektionskrankheit, die von der Mutter auf den Säugling übertragen wird.

Dr. med. Max Otto Bruker schrieb: „Das umfangreiche Wissen der alten Ärzte über Zusammenhänge zwischen Gebiss und Ernährung ist vorhanden; es muss nur wieder vermittelt werden. Neue Forschungen sind eigentlich unnötig.“

Literatur:

Dr. med. Max Otto Bruker: Unsere Nahrung – unser Schicksal; emu-Verlag

Dr. med. Max Otto Bruker: Vorsicht Fluor! Das Kariesproblem; emu-Verlag

Albert von Haller: Gefährdete Menschheit; Hippokrates-Verlag

Prof. Dr. Wolfgang Strüblig: Xylit und Kaugummi – eine ideale kariespräventive Kombination?, Dentalhygiene Journal 4/2005

Dr. Eva Söderling: zahnmedizin&praxis, 1 + 2/2003  

 Kleinschriften:

Dr. med. Max Otto Bruker: Gebissverfall und Fehlernährung; emu-Verlag

Dr. med. Max Otto Bruker: Gesund durch richtige Ernährung; emu-Verlag

Studien über Xylit

(Kurzfassung aus: Prof. Dr. Wolfgang Strübig, Zahnmedizinischer Dienst der Stadt Bern: Xylit und Kaugummi – eine ideale kariespräventive Kombination?; Dentalhygiene Journal 4/2005)

Die Turku-Studie ist eine Ernährungsstudie und eine Studie über Kaugummi mit Xylit. Bei der Ernährungsstudie wurde bei einer Gruppe der Fabrikzucker in der täglichen Nahrung größtenteils durch Xylit ersetzt. Die Kontrollgruppe konsumierte die übliche Nahrung mit Fabrikzucker. Die Probanden der Xylit-Gruppe zeigten nach zwei Jahren eine signifikante Reduktion des Karieszuwachses um mehr als 85 Prozent und eine Reduktion von Zahnplaque von etwa 50 Prozent. Eine einjährige Studie mit xylithaltigen Kaugummis im Vergleich mit fabrikzuckerhaltigen Kaugummis ergab ähnliche Ergebnisse.

Die Ylivieska-Studie ist eine reine Kaugummi-Studie. Sie wurde bei 11- bis 12-Jährigen zusätzlich zum dortigen Standard-Zahnprophylaxe-Programm inklusive Mundhygiene-Anweisungen und Fluoridierung in der Schule eingeführt. In der Gruppe mit täglich drei xylithaltigen Kaugummis konnte eine Reduktion der Karies von 55 bis 60 Prozent mit Langzeitwirkung erreicht werden.

Bei der Belize-Studie wurde die Wirkung von xylithaltigem Kaugummi mit sorbithaltigem Kaugummi verglichen. Die Studie wurde in Zentralamerika durchgeführt, in einem Gebiet mit hohem Fabrikzuckerkonsum. Nach 40- monatiger Versuchszeit hatten die Kinder, die xylithaltigen Kaugummis kauten, bedeutend weniger neuen Kariesbefall als diejenigen, die sorbithaltige Kaugummis kauten.

In Estland wurde die Wirkung von xylithaltigem Kaugummi und xylithaltigen Pastillen miteinander verglichen. Während 200 Tagen im Jahr wurden den Schulkindern je 5 Gramm Xylit in Form von Kaugummi respektive Bonbons oder Pastillen abgegeben. Nach einer Versuchszeit von zwei bis drei Jahren zeigte sich, dass beide Einnahmearten denselben Effekt hatten. Daraus kann geschlossen werden, dass nicht allein der Kaueffekt und die damit verbundene Speichelproduktion die karieshemmende Wirkung ausmachen, sondern das Xylit. Der Vorteil der Pastillen besteht darin, dass das Entsorgungsproblem dabei nicht so groß ist wie bei gebrauchten Kaugummis. Außerdem ist zum Beispiel bei therapeutischer Verwendung von kieferorthopädischen Geräten das Kauen nicht möglich oder nicht erwünscht.

Prof. Dr. Wolfgang Strübig hält in seiner Arbeit fest: „Die regelmäßige Zahnreinigung und die Fluoridanwendungen sind durch Xylit nicht ersetz- oder austauschbar.“

(Kurzfassung aus: Dr. Eva Söderling: zahnmedizin & praxis, 1+2/2003)

Die Mutter-Kind-Studie, Finnland, unter der Leitung von Frau Dr. Eva Söderling basiert auf den Erkenntnissen der oben genannten Studien. Sie erforschte die Mundflora bei Einnahme von Xylit. Sie kommt zum Schluss, dass sich, bei Einnahme von Xylit respektive Kauen von xylithaltigem Kaugummi, das als am meisten kariesfördernd geltende Bakterium Streptococcus mutans weniger vermehrt und weniger virulent ist und dass dadurch weniger Karies entsteht. Ferner zeigte die Studie, dass die Ergebnisse mit Xylit und Fluorid gegenüber einer reinen Fluoridprophylaxe bedeutend besser ausfallen. Die Studie geht davon aus, dass dieses Bakterium übertragbar ist, vor allem von der Mutter auf den Säugling. Die Übertragbarkeit soll sich mit dem Alter des Kindes vermindern.

In der Studie wurde den Müttern zwei Monate nach der Geburt bis ins zweite Lebensjahr des Kindes Xylit in Form von Kaugummis verabreicht. Halbjährlich erfolgte zusätzlich eine Fluorid- und Chlorhexidin-Behandlung. Gemäß der Studie hatten die Kinder dieser Mütter mit Langzeitwirkung signifikant bessere Zähne (Nachkontrollen im Alter von 3 und 6, abweichende Angaben 6 und 10 Jahre), auch ohne dass die Kinder selbst Xylit-Kaugummis gekaut hatten. Ebenfalls profitierten die Zähne der Mütter von dieser Maßnahme. Nebenbei wird als Kariesprophylaxe auch die Ernährung erwähnt. Fabrikzuckerhaltige Nahrung ist toleriert. (Anmerkung J.E.: Es geht aus den Studien nicht hervor, ob die Kinder als Säuglinge gestillt wurden.)

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