Richtige Ernährung kann vor dem Corona-Virus schützen

Viele Menschen haben vor dem „Killer“ Corona-Virus Angst. Die Bevölkerung fühlt sich dem Virus ausgeliefert und befürchtet ein Epidemie oder sogar eine Pandemie. Das ist kein neues Phänomen.

virus-1913183_1280

1948 gelang es  Dr. med. Benjamin Sandler, amerikanischer Amtsarzt in Asheville, North Carolina, USA, die Polio-Epidemie mit Hilfe der Medien einzudämmen.

Die Bevölkerung wurde aufgeklärt, wie sie sich vor Kinderlähmung schützen kann. 

Da wo Dr. Sandlers Empfehlungen umgesetzt wurden, breitete sich (im Gegensatz zur Polio-Epidemie 1946) die Kinderlähmung nicht weiter aus.

Dr. Sandler* und sein Team forschten über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Infektanfälligkeit. Insbesondere gingen sie der Frage nach: „Wie kann es zu Kinderlähmung und anderen Viruserkrankungen kommen?“ Seine Studien beweisen: Die Unterzuckerung ist ein gewichtiger Faktor für die Infektanfälligkeit. Wenn der Blutzuckerspiegel absinkt und während mehr als einer Stunde unter der Norm bleibt, steigt die Ansteckungsgefahr für Kinderlähmung und andere Viruserkrankungen beträchtlich.

Der Blutzuckerspiegel ist von der Ernährung und der körperlichen Tätigkeit abhängig. Der Konsum von Fabrikzucker und Auszugsmehl sowie körperliche Überanstrengung, Übermüdung und Unterkühlung (z. B. Schwimmen im kalten Wasser) wirken sich negativ auf die Konstanz der Blutzuckerwerte aus. Ein plötzliches Absinken des Blutzuckerspiegels kann verhindert werden durch:

  1. eine vollwertige Ernährung ohne Fabrikzucker und ohne Auszugsmehl  
  2. Vermeiden von Überanstrengung und Übermüdung
  3. Vermeiden von Unterkühlung

Die Erkenntnisse von Dr. Sandler gelten für alle Viruserkrankungen, demnach auch gegen die Erkrankung mit Corona-Viren. Mit diesem Wissen ist die Bevölkerung der Corona-Erkrankung nicht mehr hilflos ausgeliefert. Die Menschen können selber etwas dagegen tun.

Literatur: „Vollwerternährung schützt vor Kinderlähmung und anderen Viruserkrankungen“, emu-Verlag (vergriffen). 

*Sandler, B. P., American Journal of Pathology, Vol. 17, p. 69, 1941